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Theater und Circus in Putbus

Denkmal-PutbusDer wohl einmalige Circus in Putbus ist ein weitläufiger, kreisrunder Platz. Fürst Malte zu Putbus gab sich wohl mit seinem Schloss nebst Park nicht zufrieden und liess diese, nach eigenen Vorstellungen, kleine aber repräsenta-
tive Residenz errichten. Ohne Zweifel ein städtebau-
liches Highlight.15 ähnliche, aber doch im Detail unterschiedliche Klassizismusbauten (aus der Zeit von 1830 bis 1860) bilden das architek-
tonisch einmalige Ensemble. Die weisse Farbe dieser Häuser prägen, trotz klarer Linienführung (Klassizismus!), den fürstlichen Charakter der Residenz Putbus.
Das grösste Haus am Platz ist das Pädagogium.
1836 von Fürst Malte als erstes Gymnasium auf Rügen gestiftet, beherbergte es bis 1975 das “Moritz-Diesterweg-Institut für Lehrerbildung”.
Danach war eine Sonderschule für gehörgeschädigte Kinder untergebracht.

Es ist bemerkenswert, wieviel Fürst Malte es sich kosten liess, in relativ wenigen Jahren eine seiner Vorstellung entsprechenden Residenz aufzubauen. Er gab den Auftrag zur Errichtung eines Theaters, welches durch J.G.Steinmeyer an der Ecke zum Markt errichtet wurde. Noch heute wird das Theater im kassizistischem Stil bespielt und jeder Putbus-Besucher sollte sich einen Theaterbesuch nicht entgehen lassen.

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1810 wurde also Putbus von Fürst Wilhelm Malte zu Putbus als jüngste Residenzstadt des Nordens mit italienischem Flair gegründet. Kein Wunder also, dass Putbus noch heute den Beinamen “weisse Stadt” trägt.

Das zweite Zentrum in Putbus ist der rechteckige Marktplatz, an dem sich u.a. das obengenannte Theater befindet. Die gesamte Ortsanlage Putbus steht wegen der historischen Bausubstanz unter Denkmalschutz.
Mitte des vorigen Jahrhunderts noch badete der Hochadel aus ganz Europa in den Badehäusern von Putbus. Angewärmtes Seewasser in Marmorwannen war gross in Mode und für ausreichend Abwechslung sorgten Theater und elegante Salons.

Der Fürstensitz war das Schloss inmitten eines grosszügig angelegten Parkes, an dessen Stelle im Mittelalter eine Burg stand.

 


Keinesfalls sollten Sie die Orangerie (wahrscheinlich nach Zeichnungen Schinkels 1824 erbaut und 1853 umgebaut) und das Rosencafé (ehemalige Villa Löwenstein) sowie den Marstall im Schlosspark unbesucht lassen.
Auch das Affenhaus, Fasanenhaus und das Mausoleum sind einen Ausflug wert.

Im Schlosspark wachsen etwa 60 seltene Baumarten. Ginkgos, Lebensbaumzypressen, Mammutbäume und Steinfichten. Im 8 ha grossen Gehege kann man Rot-und Damwild beobachten.

Auf dem Weg von Putbus nach Lauterbach bietet sich dem Naturliebhaber eine schöne Kastanienallee. Man kommt zum Badehaus Goor. Ebenfalls zum Putbuser Haus gehörend, beherbergte es die älteste Seebadeanstalt der Insel Rügen.

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