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Die Natur Rügens - so urwüchsig wie die See

Die Strände Rügens

StrandkörbeOb feinsandig oder steinig, Rügen hat alles im Ange-
bot. Die schönsten Strände findet man im östlichen Teil der Insel zwischen Juliusruh und Thiessow. Die Schaabe - eine Landbrücke zwischen Ostsee und Jasmunder Bodden ist ein natürliches und naturbelassenes Bade-
paradies. Feinster weisser steinfreier Sand-
strand beginnt direkt am Fährhafen Mukran Sassnitz und zieht sich bis nach Prora hin.
Der Strand bei Mukran ist etwa 5 km lang. Wer Ruhe vorzieht, sollte sich nach Wittow begeben und wer fast einsame Strände
und Buchten mag, wird im Süden der Insel zwischen Grabow und Stresow am Greifs-
walder Bodden auf seine Kosten kommen.
Die Halbinsel Jasmund lockt Naturfreunde mit urwüchsige Steilküsten und Steinstränden.

Feinen weisser Sandstrand, steinfrei, sehr ruhig, sehr breite Dünen mit Strandauf-
gängen findet man auch auf Hiddensee bei Neuendorf (im Süden der Insel Hiddensee geht von Hassen Ort bis zum Gellenleucht-
turm ca. 6 Kilometer). Bei Kloster ist steiniger Naturstrand, sehr ruhig, keine Dünen und Steilküste.

FKK-Freunde Rügen

Ganz ohne Textilien kann man auch auf Rügen baden. Allerdings nicht an jedem Ort oder Strand. Da Rügen aber heute nicht mehr prüde ist, gibt es staatlich freigegebene Abschnitte:

  • der Grosse Strand zwischen Lobbe und Thiessow
  • der Strand am Bakenberg auf Wittow (nähe Zeltplatz)
  • die Schaabe zwischen Glowe und Juliusruh
  • der Strand zwischen Silvitz Ort und Granitz Ort bei Binz
  • Strand unterhalb der Selliner Waldhalle
  • hinter den Banzelvitzer Bergen am Grossen Jasmunder Bodden.

Flora und Fauna Rügens

Reichlich Rot-und Schwarzwild kann man in den satten Wäldern beobachten und Schafe sind eine wichtige Einnahmequelle der Insel.
Neben den Vierbeinern beleben über 300 Vogelarten, wie Kraniche, Raubvögel sowie allerlei kleine Vögel die Region. Rügen ist Rastplatz für Zugvögel. Auch die Schmetter-
lingsvielfalt
ist erwähnenswert.

Auf der Insel Rügen gedeihen Pflanzen- Exemplare, die teilweise unbekannt oder nur sehr selten zu finden sind. Orchideen, Mammutbäume und Korkeichen sind vertreten und in der mystischen Bodden-
landschaft findet man einen bis zu zwei Meter hohen Riesenschachtelhalm sowie fleischfressende Pflanzen.
Quelle: ruegen-erkunden.de

Mönchguter Kiebitz

>> Infos über Biosphärenreservat Süd-Ost     Rügen hier


Natur-GeyerErlebnisführung Wild-
und Heilkräuter Rügens

Geführte Wanderungen
in die Ur-und Frühgeschichte der Insel Rügen

René Geyer kennt sich aus im Biosphären-
reservat Südost-Rügen. Als ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger und Naturschutzwart freut er sich darauf, Ihnen die einmaligen Naturschätze Rügens näherzubringen.
Seine Führungen beinhalten den Besuch der bronzezeitlichen und jungsteinzeitlichen Hünen-und Hügelgräber oder eine Wild-
und Heilkräuterführung
durch das Zickersche Höft. Dauer ca. 2 Stunden.
Altes Wissen und neue Erkenntnisse um die Wirksamkeit der Kräuter wird vermittelt und der grandiose Ausblick auf den Rügischen Bodden rundet diese Exkursion ab.
Erleben Sie und Ihre Familie (auch Schul-
klassen sind willkommen) Rügens Natur hautnah.
Highlight: Geführte Vollmondwanderung.

René Geyer
Bäckertrift 13
18586 Lancken-Granitz
Tel. 0173 - 9898 031

Exkursion auf die Insel Vilm

Die Insel Vilm wurde wahrscheinlich vor ca. 3000 Jahren durch Sturmhochwasser und Spiegelschwankungen der Ostsee von Rügen getrennt. Die grosse Tier-und Pflanzenwelt der kleinen Insel war schon immer faszinierend und deshalb wurde sie bereits 1936 unter Naturschutz gestellt.
Ab 1955 wurde die Insel in den organisierten Tourismus der DDR integriert.
11 Häuser im rügenschen Fischerstil dienten als Feriendomizil des DDR-Ministerrates.
Nach der Wende (um 1990) begann der Aufbau einer internationalen Naturschutz-
akademie. Politiker, Theologen, Wissen-
schaftler und andere Persönlichkeiten aus aller Welt treffen sich auf Vilm um über ökologische Krisen und Naturschutz zu diskutieren.
Zu DDR-Zeiten war Besuchern der Zugang zur Insel verboten. Heute können Interessenten einen Teil Vilms besuchen. Aufgrund der Schutzverordnung des Biosphärenreservats Südost-Rügens wird eine tägliche öffentliche Führung angeboten.
Auf eigene Faust darf man die Insel Vilm nicht betreten!
Vom Hafen Lauterbach fahren Sie mit einem Motorschiff zur Insel (30 Personen pro Führung, Haustiere sind verboten). Dort können Sie eine Wanderung durch den “Urwald” erleben.

Fahrgastreederei Lenz
Lauterbacher Chaussee
18581 Lauterbach (Rügen)

Tel. 038301 -6 18 96
Fax 038301 - 6 18 74


Über den imposanten Kreide-
felsen der Stubbenkammer

...liegt im Nordosten der Halbinsel Jasmund der Nationalpark Jasmund. Er ist mit ca. 3000 ha der kleinste Nationalpark Deutsch-
lands. Er umfasst die Stubnitz - eine 2000 ha grosse Waldfläche, 603 ha Ostseeküste und 40 ha Moorfläche. Mittendrin die höchste Erhebung Rügens, der Piekberg
mit knapp 162 m. Er ist jedoch bewaldet
und bietet keine Aussichtsmöglichkeiten.
Der Buchenwald in der Stubnitz ist das grösste zusammenhängende Waldgebiet der Insel. Die Bäume sind meist 2000 Jahre alt. Durch den dichten Baumbestand und das dichte Blätterdach kann kaum Licht
eindringen, wodurch es sehr wenig Unterholz gibt. Lediglich in den feuchteren Bachtälern gedeihen andere Baumarten wie Erlen und Bergahorn. Gehen Sie in diesen Wald, atmen Sie tief durch und geniessen Sie die Stille. Das Zwitschern der Vögel wird wie ein Zauber wirken...
1929 ist die Stubnitz schon zum Natur-
schutzgebiet
erklärt worden.

Ein zentraler Parkplatz ist in Hagen.
Von dort können Sie wunderschöne Wanderungen durch den Nationalpark, der gut ausgeschildert ist, unternehmen.
Lediglich zum Gasthaus Waldhalle an den Kreidefelsen der Wissower Klinken führt ab Sassnitz ein für Autos und Fahrräder zugelassener, aber wenig empfehlens-
werter Kopfsteinpflasterweg.
Der schönste Wanderweg ist der Hoch-
uferweg von Sassnitz nach Lohme
, der an vielen Stellen mit Holzplanken und Balustraden gesichert ist. An der Steil-
küste können Sie den Ernst-Moritz-
Arndt-Blick
oder die Viktoria-Sicht geniessen. Bitte beachten Sie, dass es
nur drei Abstiege zum Ufer gibt. An den Wissower Klinken, am Kieler Ufer und am Königsstuhl mit 412 Stufen. Eigenmächtige Abstiege an anderen Stellen sind gefährlich und verboten!

Weniger Touristen begegnet man in der Stubbenkammer - ein Waldgebiet nördlich des Königsstuhls. Hier gibt es Hochmoore und Erlensümpfe, seltene Orchideen und Gräser. Auch steinzeitliche Hünengräber kann man anschauen. Der verwunschene Herthasee, 11 m tief und dunkel, mitten im Wald, bringt Mystik ins Dickicht. Die angrenzenden Erhebungen sind die Reste der Herthaburg (ein slawischer Burgwall).

Quelle: wissen.de (Special Rügen)


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